Orthomolekulare Medizin

Therapiemöglichkeiten mit orthomolekularer
Medizin :

Orthomolekulare Therapie wird, ohne dass dieser Ausdruck bewusst verwendet wird, seit langem bei zahlreichen Erkrankungen angewendet.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)

Ursache : eine ungenügende Produktion des Hormons Insulin durch den Pankreas (Bauchspeicheldrüse).
Bei nicht ausreichender Insulinproduktion steigt der Blut-Glucosespiegel pathologisch an. Bei nicht ausreichender Insulinproduktion steigt der Blut-Glucosespiegel pathologisch an.

Behandlungsmöglichkeiten : Injektion von Schweine-oder Rinderinsulin, das dem menschlichen Insulin sehr ähnlich ist, oder gentechnisch hergestelltem menschlichen Insulin. Insulin stellt die normale Insulinkonzentration im Blut und damit die normale Glukosekonzentration wieder her. Eine weitere Behandlung ist die Diabetes – Diät. Dabei wird durch die Regulation der Aufnahme von Zucker und Kohlenhydraten die Blutglukose innerhalb der normalen Grenzen gehalten.

Insulintherapie ist daher orthomolekulare Medizin.

Behandlung von L-Carnitin Mangel :

Ursache : bei einem L-Carnitin Mangel kann es zu einer Kardiomyopathie kommen. Durch ausreichende Verabreichung der orthomolekularen Substanz L-Carnitin wird ein vollständiger Heilungsprozess erreicht.

Behandlung von L-Carnitin Mangel ist daher orthomolekulare Medizin

Behandlung von Minderwuchs :

Ursachen : bei einer ungenügenden körpereigenen Synthese von Wachstumshormon vor Abschluß der Wachstumsphase kommt es bei Kindern zu Minderwuchs. Therapie : durch regelmässige intravenöse Gabe von menschlichem Wachstumshormon kann dieser Minderwuchs erfolgreich behandelt werden.

Behandlung von Minderwuchs ist daher orthomolekulare Medizin

Behandlung von Herzkrankheiten :

Therapie : Behandlung mit Mineralstoffen z.B Magnesium-, und/oder Kalium
 

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